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Kolping-Kapelle im VeNeTe

Die Kolpingsfamilie Kaldenkirchen möchte im Gewerbegebiet VeNeTe eine Kapelle bauen. Anlass ist der 200. Todestag von Adolf Kolping. Die Kapelle soll 2015 auf einer voraussichtlich 50 bis 80 qm großen Fläche zwischen der Zillessen- und der Montel-Allee stehen.

Die jetzt noch der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Viersen gehörende und mittelfristig in das Eigentum der Stadt Nettetal übergehende Fläche ist für Hans-Bernd Peters, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Kaldenkirchen, bestens geeignet, sowohl das Leben, als auch das Werk Adolph Kolpings zu symbolisieren: „VeNeTe wird Arbeitsplätze und damit Perspektiven bieten, ganz im Sinne von Adolph Kolping.“

Mit der Idee, eine Kapelle zu errichten, hatte die Kolpingsfamilie Kaldenkirchen im Rathaus offene Türen eingerannt. Nettetals Bürgermeister Christian Wagner zeigte sich genauso begeistert von dem Projekt wie Pfarrer Benedikt Schnitzler: „Ich habe es lange Jahre nicht erlebt, dass eine Kapelle gebaut wird“, betonte Schnitzler.

Wie die Kapelle einmal aussehen wird, ist heute noch nicht klar. Die Kolpingsfamilie strebt einen Architekturwettbewerb an. Gefunden werden soll ein Entwurf, der zum Thema „Adolph Kolping gestern und heute“ beziehungsweise „200 Jahre Adolph Kolping“ passt. Interessierte Architekten können sich bis zum 31. Januar 2014 an Hans-Bernd Peters (E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) oder an den zweiten Vorsitzenden, Hans-Gerd Hauser (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) wenden. Die Kolpingsfamilie Kaldenkirchen lobt kein Preisgeld aus, garantiert aber „eine Anerkennung, die angemessen kommuniziert wird.“